Soziale Fähigkeiten ausspielen oder auswürfeln?

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Vor einigen Tagen hat ein Artikel zum Thema „Wenn man nicht reden kann, dann soll man keine sozial kompetenten Charaktere spielen“ meine Aufmerksamkeit angezogen. Mit großem Interesse habe ich die Diskussion verfolgt und in dieser Woche in meine Rollenspielrunde getragen.

Man kann sicher sehr unterschiedlicher Auffassung sein, ob es besser ist, die sozialen Fähigkeiten seines Charakters am Spieltisch auszuspielen oder ob man hier die Würfel entscheiden lässt, wie es ja in der Regel auch bei der Anwendung von körperlichen oder übernatürlichen Fähigkeiten der Fall ist.

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Wer steuert den Spielercharakter?

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Mir ist es als Rollenspieler bereits in einigen Spielrunden passiert, dass mir die Kontrolle über meinen SC genommen wurde, so dass mein Bild des Charakters nicht mehr zu dem Bild passte, wie die Gruppe den Charakter wahrnimmt.

Besonders unglücklich ist es, wenn gleich zu Spielbeginn Würfelproben verpatzt werden und die Spielleitung dann beschreibt wie ungeschickt sich mein Charakter bei Dingen anstellt, die er eigentlich am besten können sollte.

Zu diesem Thema habe ich vor ein paar Tagen einen schönen Beitrag bei AceOfDice gefunden, der genau das beschreibt, was mich in der Vergangenheit bei einigen Rollenspielrunden gestört hat. Mehr

Eine Sache der Einstellung

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Seit Mitte 2002 läuft auf Edalon das E-Mail-Rollenspiel Xerastal. In den beinahe 9 Jahren Rollenspiel im kleinen Ort Xerastal haben die Spieler viele Höhen und Tiefen erlebt und ihre Charaktere etliche Abenteuer bestanden. Fast 13.000 E-Mails wurden in den Jahren von den Mitspielern geschrieben!

E-Mail-Rollenspiel Xerastal

E-Mail-Rollenspiel Xerastal

Immer wieder sind in der ganzen Zeit Spieler hinzugestoßen und andere haben Xerastal verlassen. Durch den Wechsel der Spieler hat sich immer wieder der Spielstil verändert. Mehrere Male wurden auch die Spielregeln angepasst und auch die Technik wurde weiter entwickelt. Gab es zunächst noch statische Seiten für jeden Bewohner, so sind die Daten inzwischen in einer Datenbank abgelegt.

Es wurde auch ein Treffen der Spieler in Hannover organisiert, bei dem ein Teil des Abenteuers gemeinsam gespielt wurde.

Mehrere Male stand das Spiel in den letzten Jahren vor dem Aus, doch immer wieder haben sehr aktive und diplomatische Mitspieler Xerastal durch ihr Engagement gerettet. Mehr

Wünsche und Anforderungen an Rollenspiel-Blog

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Als ich vor ein paar Tagen das Design des Blogs veränderte, habe ich mir überlegt, mal die Besucher nach ihrer werten Meinung zu diesem Rollenspiel-Blog zu befragen.

Kurzerhand habe ich die folgende Umfrage erstellt, die ab sofort auch ein Teil der Auswahlleiste ist. Mich interessiert, was eurer Meinung nach diesem Blog fehlt. Welche eurer Wünsche und Erwartungen erfüllt das Blog am wenigsten? Mehrfachnennungen bis zu drei Antworten sind möglich.

Schonmal vielen Dank für die Beteiligung! Ich werde die Anregungen bei meiner zukünftigen „Blog-Strategie“ berücksichtigen.

Fantasy-Kampagne auf Edalon geplant

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Fantasy-Spielwelt Edalon

Fantasy-Spielwelt Edalon

Ich überlege derzeit, eine kleine Fantasy-Kampagne auf der freien Spielwelt Edalon vorzubereiten. Das entsprechende Einstiegsabenteuer würde ich dann zu meinem geplanten Rollenspielaktionswochenende anbieten.

Als Startpunkt möchte ich eine kleine Stadt oder ein größeres Dorf wählen. Noch nicht sicher bin ich bezüglich der regionalen Ansiedlung. Bisher habe ich auf Edalon Abenteuer in Küstenregionen, in Sümpfen, in der Wüste und in Wäldern geleitet. Spannend stelle ich mir nun folgende Regionen vor:

  • Gebirge mit eisigen Winden, steilen Abhängen und schneebedeckten Berggipfeln
  • Offenes Meer mit Stürmen, Piraten und gefährlichen Meerungeheuern
  • Hügelland mit einigen kleineren Städten, die untereinander um Macht kämpfen (oder auch gegen eine gemeinsame Gefahr) und entsprechende Intrigen spinnen

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Und warum blogge ich?

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Jörgs Beitrag „Warum ich blogge und dankbar für die Kommentare bin“ hat mich dazu bewogen, mal das „Warum“ zu überlegen.

Ich sehe es ganz ähnlich: So ein Blog ist etwas persönliches, bei dem man nicht an fremde Normen und Regeln gebunden ist. Vor allen Dingen kann man die Entwicklung beeinflussen. (Wer einmal mitgemacht hat, wie ein Rollenspielforum mit jeder Menge Beiträge verschwindet, weil der Betreiber keine Lust mehr auf das Forum hat, weiß wovon ich schreibe) Ein Blog bietet außerdem die Möglichkeit, auch mal ganz kurze und aktuelle Beiträge zu bringen, die für eine statische Website, auf der man umfassende Informationen erwartet, wenig geeignet sind. Mehr

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