Zusammenfassung: Alstons Abenteuer

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Alstons Abenteuer

Alstons Abenteuer

Seit Anfang des Jahres führe ich nun meinen Waldläufer Alston durch die phantastischen Abenteuer unseres Spielleiters.

Nun habe ich die erlebten Abenteuer in einem umfangreichen Bericht zusammengefasst.

Vielleicht bietet die niedergeschriebene Geschichte auch anderen Spielgruppen Anregungen für mögliche Abenteuer und Charaktere. Viel Freude bei der Lektüre!

Gefangen in der Kanalisation

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In dieser Woche haben wir uns in kleiner Gruppe weiter durch Kanalisation von Melvaunt geschlagen.

Alston

Alston

… Hinter der Tür liegt ein durch Fackelschein erleuchteter Gang mit drei geschlossenen Türen. Wir betreten den Gang und Samson wirft sich gegen die erste Tür auf der linken Seite. Krachend öffnet sich die Tür und gibt den Blick auf einen Raum mit drei leeren Hundezwingern frei. Wir gehen weiter und öffnen die Tür auf der rechten Seite des Ganges. Erschrocken blicken wir in eine Folterkammer mit Käfigen und fürchterlichem Folterwerkzeug. Eine Truhe beinhaltet offenbar die Habseligkeiten der bedauernswerten Personen, die hier gequält wurden. Alles ist mit Blut besudelt und am Boden liegt noch ein menschliches Skelett. Mehr

In den Dreck!

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In dieser Woche wurde wieder gespielt. Wegen akuten Zeitmangels fällt die Zusammenfassung der Ereignisse dieses Mal etwas kürzer aus. Über Ergänzungen meiner Mitspieler freue ich mich natürlich!

Ich folge Samson und klettere in Kanalisation. Uns schlägt ein abscheulicher Gestank aus dem Untergrund entgegen. In beinahe absoluter Dunkelheit folgen wir den platschenden Geräuschen des flüchtigen Barden. Der Abstand wird größer und wir brechen die Verfolgung ab, da sich der Verfolgte offenbar besser in den stinkenden Gewölben auskennt als wir. Als wir mit übel riechendem Schlamm besudelt wieder auf die Straße treten und uns orientieren, treffen wir nach kurzer Zeit auf Doro, der zusammen mit Cantaras, der Wache und einem verletzten Komplizen des diebischen Barden in der Kutsche in Richtung Knochenhauergasse unterwegs ist. Mehr

Dienstagsrollenspiel am Sonntag

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Gestern haben wir außer der Reihe eine längere Spielsitzung unter freiem Himmel abgehalten. Da wir den ganzen Nachmittag Zeit für das Rollenspiel hatten, sind wir ein ganzes Stück voran gekommen und unsere Charaktere sind eine Stufe aufgestiegen.

Das erlebten Alston und seine Gefährten:

Samson verspürt eine leichte Schwäche und begibt sich ins Gästezimmer, um sich auszuruhen. Cantaras, Doro und ich beraten kurz im Garten über das weitere Vorgehen bis ich bemerke, dass wir von einem der Fenster aus offenbar beobachtet und belauscht werden. Um die hauptverdächtige Zofe Mirielle in Sicherheit zu wiegen, beschließen wir die Magd Urella in die Stadt zu schicken, um wichtiger Kräuter für die Versorgung meiner Oberschenkelverletzung zu besorgen.

Während Doro im Haus mit Haltor und Mirielle spricht, befragen Cantaras und ich im Garten den Gärtner über die Vorkommnisse der letzte Tage. Mehr

Ermittlungen im Hause Boltar

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Gestern setzten unsere Charaktere ihre Ermittlungen fort:

Der Leibdiener Haltor führt uns durch das Haus. Wir beschreiten den Weg vom Eingang durch die Flure bis zum Gemach der Frau Boltar – also den Weg, den am Vorabend die Schatulle des verschwundenen Amuletts genommen hat. Gemeinsam schauen wir uns nach Hinweisen um, doch uns fallen keine Dinge ins Auge, die in Bezug auf das verschwundene Schmuckstück von Interesse sind. Interessanter sind da schon die Gespräche mit den anderen Bediensteten:

Der Wachmann, der in der letzten Nacht zur Wache eingeteilt war, erinnert sich tatsächlich nicht mehr an einige Vorkommnisse der Nacht. Über diesen Umstand scheint er sehr aufgeregt und zugleich unglücklich zu sein. Der Wachmann bietet jede Hilfe bei der Aufklärung und steht scheinbar Existenzängste aus. Mehr

Spiel am Dienstag

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Alston

Alston

In dieser Woche haben wir uns wieder zum Rollenspiel in der Dienstagsrunde getroffen. Das ist passiert:

Nachdem wir die nötigsten Einkäufe und Erledigungen in Melvaunt getätigt haben, begeben wir uns zum Adelsviertel, um der Einladung des Herrn Boltar zu folgen. Das Viertel der Wohlhabenden ist von einer weiteren Mauer umgeben und gut bewacht. Erst nach Vorweisen der Einladung werden wir eingelassen. Ein Diener des Hauses Boltar erwartet uns bereits. In einer bequemen geschlossenen Kutsche fahren wir zwischen großzügig angelegten Parkanlagen vorbei an prunkvollen Häusern.

Langsam werde ich misstrauisch. War unsere Hilfe wirklich so überragend, dass diese Ehre und dieser Aufwand angemessen sind? Oder steckt noch etwas hinter der Einladung? Mehr

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