Wiedersehen in Schattenhafen

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Wegen der aktuell geltenden Kontaktbeschränkungen konnten wir uns lange Zeit nicht zum gemeinsamen Rollenspiel treffen. Heute haben wir uns nun zumindest virtuell zum online Rollenspiel getroffen, um unsere Abenteuer in den geborstenen Himmeln fortzusetzen.

Wir sichten die Dokumente der Elfen, die Talahier in den Häusern der Elfen gefunden hat. Aus den Dokumenten geht unter anderem hervor, dass die Elfen die Glühblüter auf der Freiheitsinsel weiter unterdrücken und versklaven wollten. Außerdem sind in den Dokumenten Quoten für die Ausfuhr von Waren von der Freiheitsinsel festgelegt, die zu einer langfristigen Ausbeutung der Freiheitsinsel geführt hätten. Es ist die Rede von einer Shera Blattzunge, die von Schattenhafen aus arbeitet und dort die Botschaft der Elfen leitet. Auch Samale wird in den Büchern erwähnt. Er wurde als größte Gefahr der Elfen auf der Freiheitsinsel beschrieben, bis wir auf die ankamen.

Wir bereiten die Wolkenschwinge (Wolkenjolle) für die Abfahrt vor. Wir laden unseren Laderaum mit Holz und starten zum Abflug nach Schattenhafen.

Am zweiten Tag unserer Fahrt schlägt Horshgorbel plötzlich Alarm, da er eine elfische Fregatte bemerkt. Wir fliehen vor der Elfenfregatte, da wir nicht unnötig Zeit verlieren und schnell unser Ziel erreichen wollen.

Nach zwei Wochen Fahrt erreichen wir schließlich Schattenhafen und legen mit unserer Wolkenschwinge im dortigen Hafen an. Saratox hört sich nach einer sicheren Möglichkeit um, unsere Wolkenschwinge sicher an einem bewachten Anleger der Zwerge festzumachen. Diese Möglichkeit nutzen wir, um unser Schiff zu sichern.

Vom Hafen aus begeben wir uns zur Universität von Schattenhafen und erkundigen uns nach Derk und nach Hayle. Wir erfahren, dass unser alter Gefährte Derk bereits vor einiger Zeit die Universität verlassen hat und abgereist ist. Hayle ist jedoch noch in der Universität und wir besuchen ihn in seinen Studienräumen. Hayle begrüßt uns freudig und berichtet uns, dass Derk vor sechs Wochen mit einer kleinen Jolle zur Freiheitsinsel aufgebrochen sei.

Den Recherchen von Derk und Hayle nach ist der Zirkel der Neun möglicherweise auf der Suche nach einem mächtigen Gegenstand. Es sei wichtig, dass der Zirkel den Gegenstand nicht in die Finger bekommt. Gemeinsam mit Hayle schauen wir uns in Derks Studierzimmer um und sichten Derks Notizen. Dort findet Horshgorbel den Hinweis auf einen Gegenstand der im Krieg der Narren vor rund 300 Jahren von den Zwergen geschmiedet wurde. Talahier findet versteckt hinter einer Schublade einen Beutel mit Erde, welche wir später in der Wegsphäre der Wolkenschwinge ausprobieren wollen. Bei unserer Recherche nach den zuletzt von Derk in der Bibliothek ausgeliehenen Büchern stoßen wir auf ein Werk über den Tempel des Ozeanus, einem Gott des Wassers und der Ozeane, den es vor sehr langer Zeit gegeben haben muss. Von Hayle erfahren wir, dass Derk vor seiner Abreise Kontakt mit Zwergen in Schattenhafen hatte.

Wir verlassen Hayle und die Universität und begeben uns zur Zwergenkneipe „Schwarzer Amboss“ am Hafen von Schattenhafen. Wir betreten den Schankraum des Schwarzen Amboss. Der Wirt berichtet auf Nachfrage, dass Derk dort war und sich nach dem alten Priester des Baumeistertempels erkundigt hat. Der alte Priester des Baumeistertempels von Schattenhafen lebt im Hinterzimmer des Schwarzen Amboss.

Der Wirt führt uns zum ehrwürdigen Kenlat, dem alten zwergischen Priester des Baumeisters. Kenlat berichtet uns, dass Derk nach dem Baumeister und den Künsten der Zwerge gefragt hat. Derk fragte nach einer sehr alten Waffe: Ein zweischneidiges Schwert, welches vor 300 Jahren im Krieg der Narren in der Tiefhimmel-Zitadelle geschmiedet wurde. Das Schwert sollte das Schicksal der Welt besiegeln, daher wurde es Schicksalsklinge genannt. Möglicherweise wurde die Schicksalsklinge geschmiedet, um den Kriegsherrn zu besiegen. Dieses besondere Schwert ist durch ein rotes Glühen zu erkennen.

Eine weitere Recherche in Schattenhafen bringt uns auch nach vier weiteren Tagen der Nachforschung keine weiteren Erkenntnisse. So entschließen wir uns, die gefundene Erde aus Derks Schreibtisch auszuprobieren und in die Wegsphäre füllt.

Der Zeiger unserer Wegsphäre zeigt nach oben. Wir legen ab und beginnen unsere Reise ins Ungewisse…

Der Schiedskampf

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Nach längerer Spielpause konnten wir am vergangenen Wochenende unsere Abenteuer in den geborstenen Himmeln fortsetzen.

Nachdem wir alle Vorbereitungen für den entscheidenden Schiedskampf abgeschlossen haben, begeben wir uns zum Austragungsort am Rande Alt-Jorvans.
Auf der Seite der Elfen kämpfen wir gegen zwei Baumhirten, von denen einer Talahiers Bruder Anriel ist, sowie den uns bereits bekannten Birkenlaub und eine weitere Blatthüter-Elfin und zwei große Untiere.

Samale trägt eine schwere Bronzerüstung sowie einen ungewöhnlichen Helm. Er will mit seiner Pistole und einem zweihändigen Kriegshammer in den Kampf ziehen.

Der Kriegsherren-Priester Kormar eröffnet das Schiedsgefecht, nachdem er noch einmal den Anlass und die Regeln verliest. Um den Austragungsort hat sich die gesamte Bevölkerung der Freiheitsinsel versammelt, um jeweils ihre Seite auf dem Kampffeld anzufeuern.

Es entbrennt ein erbitterter Kampf um die Zukunft der Freiheitsinsel. Mit unseren großen Schutzschilden sind wir gut gerüstet. So überstehen wir einige Pfeilsalven der Elfen unbeschadet. Als sehr nützlich erweisen sich Horshgorbels Kräfte. Mit seinen ohrenbetäubenden Zauberkräften schwächt er immer wieder unsere Gegner.
Eines der Untiere wird von Talahiers Brandpfeilen getötet. Das zweite Untier wird von Horshgorbel zunächst so beeinflusst, dass es das Kampffeld verlässt nachdem es Horshgorbel die Hand geleckt hat.
Samales Helm verwandelt sich plötzlich zu einer furchtbaren Fratze, die Anriel in die Flucht schlägt.
Der Elfin hingegen gelingt es, mit einem gezielten Pflanzengeschoss Samale auszuschalten, während wir die übrigen Elfen besiegen. Dabei wird jedoch Saratox von elfischen Geschossen getroffen und verletzt. Schließlich flieht die Elfin aus dem Kampf und lässt uns den Sieg. Mehr

Geborstene Himmel: Samales Ankunft

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Gestern konnten wir unsere Abenteuer in den geborstenen Himmeln fortsetzen. Dies waren die jüngsten Ereignisse:

Talahier berichtet uns, dass sein älterer Bruder Anriel zuletzt auf dem Elfenschiff „Rosenfeuer“ diente. Talahier möchte herausfinden, ob Anriel auf der Rosenfeuer hier zur Freiheitsinsel gekommen ist.

Wir treffen in den nächsten Tagen die nötigen Vorbereitungen für das bevorstehende Gefecht. Wir beraten in der ersten Freiheit über die möglichen Rahmenbedingungen des bevorstehenden Schiedsgefechts, als wir plötzlich von einem fürchterlichen Krach aus Richtung Hafen unterbrochen werden. Wir springen auf und eilen hinaus, um zu schauen, was dort vor sich geht. Am Hafen ist Tumult ausgebrochen, als die Fregatte „Vergeltung“ beim Einlaufen in den Hafen das dort liegende Elfenschiff „Holzherz“ rammt. In einem kurzen Kampf an Deck der Vergeltung verlieren zwei Glühblüter von der Besatzung ihr Leben.
Dann betritt ein gut gerüsteter Glühblüter das Deck und schreitet die Rampe hinab zum Hafen. Einige herangeeilte Glühblüter aus dem Ort beginnen zu jubeln und heißen den Ankömmling Samale willkommen.

Wir halten uns zunächst im Hintergrund während Samale zum „Gruß“ geht. Horshgorbel kann von Jogrum erfahren, dass Samale bereits vor einigen Jahren auszog, um eine Elitegruppe von Glühblütern auszubilden. Mehr

Geborstene Himmel: Beratungen mit dem Ältestenrat

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Nach mehr als einem Jahr Spielpause ging es gestern wieder weiter mit unseren Abenteuern in den geborstenen Himmeln. Es ist wieder einiges passiert:

Nachdem wir den Kampf an der Wegkreuzung für uns entscheiden konnten, versorgt Horshgorbel unsere Verletzungen. Insbesondere Saratox hat es so heftig erwischt, dass er auch nach der Wundversorgung noch Rückenprobleme hat.

Wir beobachten, wie ein Glühblut eines der Glühbluthäuser mit einem Brandsatz in Brand setzt. Wir folgen dem brandschatzenden Glühblut, um ihn zur Rede zu stellen. Bevor wir ihn erreichen können, wird unsere Aufmerksamkeit jedoch auf sich nähernde Schritte gelenkt. Offenbar ist eine Elfen-Patroullie im Anmarsch. Wir verbergen uns schnell in einer Hausruine und beobachten von dort, wie eine Gruppe von sechs Elfen den Platz unseres Kampfes untersucht und die gefallenen Elfen fort trägt.

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Geborstene Himmel: Freiheit für Jorvan?

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Gestern machte sich unsere Heldengruppe auf die Reise zur Freiheitsinsel. Dagian beschreibt die Ereignisse wie folgt:

Vor unserer Abreise zur Freiheitsinsel ergänzen wir in Drachengrad unsere Ausrüstung um einige besondere und magisch modifizierte Gegenstände: Talahier erhält einen Kriegshammer, für Saratox wird ein Wundheiltrank sowie ein Halsreif „Mal des Kriegsherrn“ erstanden und für mich kaufen wir eine magisch verbesserte Armbrust.
Wir kaufen noch eine Ladung Steine als Baumaterial für die Freiheitsinsel und legen ab.

Unsere Fahrt dauert neun Wochen und während der Reise sinkt Horshgorbels Laune durch das Glühen spürbar. Er wirkt gereizt und droht dem Glühwahn zu verfallen.

Schließlich erreichen wir die karge, trockene und unwirtliche Freiheitsinsel. Unser Empfang am Hafen durch einen Elfen fällt kühl und abweisend aus. Für unsere Ladung Steine wird uns vom elfischen Händler Ahornstein ein lächerlicher Preis angeboten, den wir nicht annehmen können. Mehr

Geborstene Himmel: Audienz bei Jadeklaue

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Am vergangenen Wochenende ging es mit unserer Rollenspielgeschichte weiter. Dagian beschreibt die Ereignisse so:

Elnor händigt uns ein Schreiben aus, welches uns erlaubt, Waffen zu tragen. Wir wollen dennoch kein großes Aufsehen erregen und versuchen unsere Waffen möglichst unauffällig bei uns führen. Meinen Bogen und meinen Säbel lasse ich auf Wolkenschwinge zurück.

Die Stimmung im Fremdenviertel von Drachengrat wird immer gereizter. Am Hafen beobachten wir immer wieder Streitigkeiten und Schlägereien. Einmal kommt es zu einem gefährlichen Übergriff zwischen einigen Zwergen und einer Gruppe Menschen, die sich scheinbar mit Säcken voller Waffen ausrüsten will. Bei der Schlägerei verfallen vier Menschen dem Glühwahn und werden zu Geblendeten. Wir müssen schnell handeln und töten die Glühwahnsinnigen bevor eine größere Gefahr von ihnen ausgeht. Mehr

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