Heute setzten wir unsere Abenteuer im Rahmen der zweiten online-Spielsitzung fort. Es folgt die Beschreibung der jüngsten Ereignisse:

Unsere Fahrt durch die Himmel dauert mehrere Wochen. Nach etwa vier Wochen erreichen wir einen weit entfernten Teil der zerborstenen Stadt mit weißen Gebäudeteilen darauf. Genau auf diese kleine Insel deutet der Pfeil unserer Wegspähre. Wir nähern uns der kleinen Insel mit den Gebäudeteilen. Die Türme der Gebäuderuine sind rund und aus weißem Gestein gebaut. Das Zentrum des Gebäudes scheint noch intakt zu sein.

An einer Außenfreitreppe dieser Insel liegt bereits eine Jolle.

Wir legen neben der fremden Jolle namens „Weißer Wind“ an. Talahier betritt zuerst den weißen Wind und entdeckt unter einer Bank an Deck einen leblosen Fuchswildling, der offenbar bereits vor einigen Wochen an einer tiefen Wunde in seiner Brust verstorben ist. Nach der weiteren Untersuchung des Wildlingleichnams vermutet Talahier, dass der Wildling an der Wunde einer vergiftete Klinge verstorben ist.

Talahier schaut sich unter Deck des weißen Winds um. Dort entdeckt er einen toten Ork, dem die Kehle zerschnitten wurde.

Wir verlassen den weißen Wind und erklimmen die Treppe von der Anlegestelle zum Doppelportal des Gebäudes.

Wir betreten eine große Halle mit acht intakten Stützpfeilern. In der Mitte befindet sich eine rechteckige Senke im Boden. In der Mitte der Senke etwa in der Raummitte liegt der aufgedunsene Körper einer Frau, daneben liegt ein großes Zweihänderschwert.

Auf der anderen Seite des Raumes befindet sich eine Art Altar. Vor dem Altar erblicken wir den leblosen Körper unseres alten Gefährten Derk.

Neben dem Altar auf der anderen Seite des Raumes befindet sich noch eine Tür.

Während sich Talahier Derks Körper vor dem Altar nähert, bewegt sich Dagian in Richtung Raummitte zum Körper der Frau. Plötzlich erheben sich acht ältere Ertrunkene in der Senke und bewegen sich auf Dagian zu und greifen an. Ein Kampf entbrennt, in dem die Ertrunkenen immer wieder Wasserstrahlen auf die Gefährten spucken.

Zwei der Gegner versuchen Saratox zu ertränken, indem sie mit ihren halbflüssigen Körpern in seinen Hals eindringen.

Mit vereinten Kräften gelingt uns jedoch schließlich der Sieg über die Ertrunkenen.

Dagian untersucht die Leiche der menschlichen Frau in Lederrüstung. In einem kleinen Beutel am Gürtel befindet sich eine Phiole mit einer bitter riechenden Flüssigkeit. Neben ihr liegt ein Stilett. Wir gehen davon aus, dass der Wildling durch die vergiftete Klinge der Frau ums Leben kam.

Talahier untersucht Derks Körper am Altar und stellt zweifelsfrei seinen Tod fest. Derk kam durch eine Schnittverletzung im Nackenbereich ums Leben. Talahier entdeckt ein Notizbuch in Derks Tasche. Die letzten Notizen deuten darauf hin, dass Derk sich auf die Suche nach der Schicksalsklinge begeben hat, um sie uns dann zu übergeben.

Außerdem hatte Derk nach einem Ozeanus-Tempel recherchiert. Er hatte den weißen Wind mit Kapitän Kirana für die Reise angeheuert.

Wir untersuchen das zweischneidige Schwert. Es handelt sich um einen mattschwarzen Zweihänder mit einem Totenschädel als Knauf. Es handelt sich offenbar um eine sehr solider Schmiedearbeit.

Hinter der Tür neben dem Altar findet Dagian in einem kleinen Raum das Skelett eines lange verstorbenen Menschen.

Horshgorbel vermutet, dass es sich bei dem Gebäude um einen alten Tempel des besagten Ozeanus handelt. Man geht davon aus, dass der Gott Lichtbringer vormals Ozeanus war.

Mehr gibt es auf der kleinen Insel nicht zu entdecken. Wir nehmen der Körper unseres verstorbenen Gefährten Derk und das große Schwert mit.

Nun wollen wir herausfinden, ob es sich bei der Waffe um die gesuchte Schicksalsklinge handelt.