Nach einer etwas längeren Spielpause ging es gestern weiter im aktuellen Rollenspielabenteuer.

Alston am Ziel

Alston am Ziel

Mir bietet sich ein furchtbares Bild: Ein Dutzend Fuhrleute und Wachen sind schwer verletzt. Für 7 Begleiter kommt jede Hilfe zu spät. Auch einige Wagen sind durch den nächtlichen Angriff arg in Mitleidenschaft gezogen. Mein Blick fällt auf den ebenfalls schwer verletzten Samson. Ich versorge seine tiefe Fleischwunde an der linken Schulter. Doro kommt herbei und reicht Samson einen Heiltrank, der seine Wunden in Kürze heilen lässt.

Ich helfe bei der Versorgung der übrigen Verletzten während die beschädigten Wagen repariert werden. Der ebenfalls verwundete Kormag ordnet den nächtlichen Aufbruch an. Wir bereiten uns und die Karawane für die sofortige Weiterreise vor.Bei der Untersuchung der getöten Orks erkennt Doro, dass hier Angehörige verfeindeter Orkstämme gegen uns gekämpft haben. Mich verwundert es nicht, wenn diese primitiven Kreaturen auf ihrer Suche nach Blut und Zerstörung gemeinsam angreifen.

Vor dem Aufbruch unterhält sich Cantaras noch mit dem vornehm gekleideten Herrn, der sich ihm als Walis vorstellt. Besondere Erkenntnisse gewinnt Cantaras in dem Gesprch aber offenbar nicht.

Überraschend treffen Jalun und seine berittenen Wachen ein und berichten, dass die Straße vor uns frei Gefahren ist. Die Karawane bricht auf und ich beziehe meinen Platz nördlich der Straße. In der Ferne sind die Kriegstrommeln der Orks zu hören. Die drohende Gefahr treibt die Karawane an. Bei der hohen Reisegeschwindigkeit und der nächtlichen Dunkelheit verlieren wir insgesamt vier Wagen, bevor wir die Stadtmauern Melvaunts am Horizont in der Morgendämmerung erkennen können.

So erreicht die Karawane schließlich stark dezimiert ihr Ziel.

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