Am vergangenen Dienstag stürtzten wir uns mit unseren Fantasy-Charakteren wieder ins Abenteuer. Hier die Zusammenfassung aus der Sicht meines Charakters Alston:

Alston in Gefahr

Alston in Gefahr

Am nächsten Morgen macht sich die Karawane zum Aufbruch bereit. Kormag treibt die Wachen der Karawane an mit den Worten „…wir haben Zeit verloren…“ Ich frage mich kurz, wodurch wir eigentlich Zeit verloren haben sollten, schließlich haben wir das Nachtlager wie geplant nach der Durchquerung des Trank aufgeschlagen.

Noch während ich darüber nachdenke, treffe ich Doro und wir nehmen gemeinsam unser Frühstück ein. Offenbar hat der kleine Unterhalter tatsächlich das Geschirr am Abend alleine abgewaschen, was noch immer Gesprächsthema bei den Wachen ist. Der Jongleur gesellt sich zu uns und stellt sich nun auch als Samson vor. Es handelt sich um einen Lathander-Anhänger, der sich ebenfalls auf der Reise in Richtung Melvaunt befindet. Schließlich treffen wir auch den Magier Cantaras, der sich auch kurz zu uns setzt, bevor die Karawane aufbricht.

Ich begebe mich bereits vor dem Aufbruch der Karawane an die Spitze und erkunde die Gegend auf unserer Route. Doro lässt sich weder von mir noch von Kormag davon abbringen, ebenfalls voraus zu laufen und den Weg vor der Karawane zu erkunden. Glücklicherweise ist keine Gefahr erkennbar und bald schlängelt sich die Karawane sicher über die Ebene. In der Ferne weit vor uns steigt eine Rauchfahne in den Himmel. Ich kann mich an keinen größeren Ort an dieser Stelle erinnern. Ich behalte die Gegend im Auge.

Die Karawane stoppt am Vormittag einige Male. Einmal gehen die Wachen in Abwehrstellung und ich beobachte das Treiben an den Wagen. Eine Gefahr ist nicht erkennbar und bald zieht die Karawane auch weiter. Bis zum Mittag nähern wir uns einem Waldstück, hinter dem der Rauch gen Himmel steigt. Bei der Mittagsrast berichten die Wachen von einem schriftlichen Hinweis auf der Straße bezüglich eines weißen Drachens. Diese Warnung war die Ursache für den Halt der Karawane, denn die Wachen befürchteten einen Hinterhalt.

Nach der Rast geht die Reise weiter und mir fällt ein Reiter nördlich der Straße auf. Als ich mich ihm nähern will, prescht er über die Ebene davon, so dass ich keine Details erkennen kann.

Es ist bereits Nachmittag als wir das Waldstück schließlich erreichen. Ich nähere mich der Straße und laufe in geringem Abstand vor der Karawane als ich plötzlich ein Geräusch im Unterholz vernehme: Ein schmerzerfülltes Brüllen ertönt und kurz darauf bricht etwas aus dem Wald hervor auf die Straße nahe der Karawane.

…Fortsetzung folgt…

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