Jörgs Beitrag „Warum ich blogge und dankbar für die Kommentare bin“ hat mich dazu bewogen, mal das „Warum“ zu überlegen.

Ich sehe es ganz ähnlich: So ein Blog ist etwas persönliches, bei dem man nicht an fremde Normen und Regeln gebunden ist. Vor allen Dingen kann man die Entwicklung beeinflussen. (Wer einmal mitgemacht hat, wie ein Rollenspielforum mit jeder Menge Beiträge verschwindet, weil der Betreiber keine Lust mehr auf das Forum hat, weiß wovon ich schreibe) Ein Blog bietet außerdem die Möglichkeit, auch mal ganz kurze und aktuelle Beiträge zu bringen, die für eine statische Website, auf der man umfassende Informationen erwartet, wenig geeignet sind.

Als sehr hilfreich empfinde auch ich die Kommentarfunktion, über die man wirklich wertvolles Feedback und weitere Hinweise und Denkanstöße zum jeweiligen Thema erhält. Zuletzt war das hier zum Beispiel bei der Diskussion über die Attribute von Rollenspielcharakteren der Fall.

So bietet mir das Bloggen die Möglichkeit, sehr schnell und unkompliziert anderen Rollenspielinteressierten Informationen zu liefern und gleichzeitig weiterführende oder auch gegenteilige Ideen und Meinungen zu bekommen. Wenn das keine win-win-Situation ist…

Vielen Dank an dieser Stelle den eifrigen Kommentatoren für Ihre Beiträge hier im Rollenspiel-Blog.

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