Geborstene Himmel: Freiheit für Jorvan?

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Gestern machte sich unsere Heldengruppe auf die Reise zur Freiheitsinsel. Dagian beschreibt die Ereignisse wie folgt:

Vor unserer Abreise zur Freiheitsinsel ergänzen wir in Drachengrad unsere Ausrüstung um einige besondere und magisch modifizierte Gegenstände: Talahier erhält einen Kriegshammer, für Saratox wird ein Wundheiltrank sowie ein Halsreif „Mal des Kriegsherrn“ erstanden und für mich kaufen wir eine magisch verbesserte Armbrust.
Wir kaufen noch eine Ladung Steine als Baumaterial für die Freiheitsinsel und legen ab.

Unsere Fahrt dauert neun Wochen und während der Reise sinkt Horshgorbels Laune durch das Glühen spürbar. Er wirkt gereizt und droht dem Glühwahn zu verfallen.

Schließlich erreichen wir die karge, trockene und unwirtliche Freiheitsinsel. Unser Empfang am Hafen durch einen Elfen fällt kühl und abweisend aus. Für unsere Ladung Steine wird uns vom elfischen Händler Ahornstein ein lächerlicher Preis angeboten, den wir nicht annehmen können. Mehr

Geborstene Himmel: Audienz bei Jadeklaue

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Am vergangenen Wochenende ging es mit unserer Rollenspielgeschichte weiter. Dagian beschreibt die Ereignisse so:

Elnor händigt uns ein Schreiben aus, welches uns erlaubt, Waffen zu tragen. Wir wollen dennoch kein großes Aufsehen erregen und versuchen unsere Waffen möglichst unauffällig bei uns führen. Meinen Bogen und meinen Säbel lasse ich auf Wolkenschwinge zurück.

Die Stimmung im Fremdenviertel von Drachengrat wird immer gereizter. Am Hafen beobachten wir immer wieder Streitigkeiten und Schlägereien. Einmal kommt es zu einem gefährlichen Übergriff zwischen einigen Zwergen und einer Gruppe Menschen, die sich scheinbar mit Säcken voller Waffen ausrüsten will. Bei der Schlägerei verfallen vier Menschen dem Glühwahn und werden zu Geblendeten. Wir müssen schnell handeln und töten die Glühwahnsinnigen bevor eine größere Gefahr von ihnen ausgeht. Mehr

Geborstene Himmel: Schnelle Fahrt zum Drachenkamm

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Nach einem halben Jahr haben wir gestern unsere Abenteuer in den geborstenen Himmeln fortgesetzt. Es folgt der entsprechende Bericht der jüngsten Ereignisse:

In Schattenhafen erlangen wir schließlich doch noch eine Einigung bezüglich unseres Schiffes: Die vom letzten Kampf beschädigte Seboldt I wird verkauft und die Besatzung entlassen. Ich bin hoch erfreut über den Sinneswandel meiner Gefährten.

Von unseren Einkünften kaufen wir uns eine wendige und schnelle Wolkenjolle, die wir in der Werft von Schattenhafen mit Flügeln für eine zusätzliche Beschleunigung ausstatten lassen. Wir taufen unsere neue Wolkenjolle auf den Namen „Wolkenschwinge“. Von meinen Gefährten werde ich zum Kapitän der Wolkenschwinge ernannt, da ich auf meinen zahlreichen Reisen einige Kenntnisse in der Luftschifffahrt erlangen konnte. Mehr

Geborstene Himmel: Verfahren

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Nach fast einem Jahr Rollenspielpause ging es gestern für unsere Sundered-Skies-Runde weiter. Dagian beschriebt die letzten Ereignisse so:

In Reichlich können wir mit unserer Getreidelieferung aus Paradies zu einer gewissen Entspannung der Hungersnot beitragen. Bald wird der eigene Getreideanbau wieder die Grundversorgung der Bewohner sichern können.

Wir hören uns in Reichlich noch einmal nach Hinweisen auf den Zirkel der Neun um. In der Träne erhalte ich jedoch keine weiteren Hinweise auf mögliche Verbündete oder Vertraute des verstorbenen Gotteswandlers Wilan Gedeon. In der Navigatorenhalle erlangt Saratox den Hinweis, dass wir die leuchtende Kabale sehr wahrscheinlich im Bereich der geborstenen Stadt antreffen können.

Als wir uns an unserer Seboldt I im Hafen wieder treffen, berichtet Talahier von Seboldts Geist, der noch einmal aufgetaucht ist und auf die Rettung seiner Seele drängt. Noch einmal beeinflusst Seboldts Geist die Wegsphäre unseres Schiffes, so dass wir der Spur folgen können. Wir stechen also mit unserem Schiff in die Himmel und folgen gespannt dem Kurs der Wegsphäre.

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Treffen mit der Lebensmutter

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An diesem Wochenende setzten wir unsere Abenteuer in den Himmeln fort. Nachfolgend beschreibe ich die Ereignisse aus Dagians Sicht:

Der Wasserstrudel befördert uns in einer Art kugelförmiger Blase nach oben aus dem Tempel hinaus. Die wässrige Gestalt einer schönen Frau nickt uns zu und deutet in die Richtung des Hafens von Speicherstadt. Auf wundersame Weise fühle ich mich gestärkt und von den Wunden des vergangenen Kampfes geheilt. Wir scheinen ein Teil des Wassers zu sein und beobachten durch den Schleier der Wasserkugel unseren Weg vom Tempel hinab zum Hafen. Laut krachend schlagen wir mit der Kugel durch das Dach und den Boden der bereits zuvor beschädigten Navigatorenhalle von Speicherstadt.

Im Kellergewölbe unter dem Gebäude verschwindet die Kugel um uns und wir finden uns in einem Raum mit zwei Männern an einem Tisch, einem gefräßigen Verschlingerdämon und einigen wahnsinnigen Bewohnern von Speicherstadt wieder. Sofort kommt es zum Kampf zwischen uns und den anderen Anwesenden. Talahier wendet erneut seinen beeindruckenden Furchtzauber an. Doch bevor dieser auf die beiden Männer am Tisch wirkt, wird es plötzlich sehr kalt im Raum und Eisbrocken prasseln auf uns nieder. Bevor ich mich von dem Eisschlag erholen kann, sausen weitere Eisgeschosse auf mich nieder und ich gehe bewusstlos zu Boden. Mehr

Geborstene Himmel: Die Träne

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Gestern setzten unsere Charaktere ihre Abenteuer in den geborstenen Himmeln fort. Es folgt die Zusammenfassung der aktuellen Ereignisse aus Sicht meines Charakters Dagian:

Wir nähern uns dem gefährlichen Trümmerfeld und entdecken schnell die Einfahrt zum Rasierklingenpass, der sich einem Tunnel ähnlich durch die Felsbrocken hindurchschlängelt. Die Passage fordert unsere ganze Aufmerksamkeit und häufig müssen wir auch größeren Felsen ausweichen.

Mehrere Nebelwolken deuten auf die Anwesenheit gefährlicher Nebelhaie hin. Tatsächlich schießt auch einmal einer dieser großen Himmelbewohner auf unser Schiff zu und beschädigt es dabei an der Reeling. Bevor der Hai ein weiteres Mal angreifen kann, wird er plötzlich von Dunkelheit umgeben und ein ohrenbetäubendes Kreischen ist zu hören. Talahier hat sich seiner Magie bedient, um dem Hai große Angst einzuflößen. Tatsächlich flieht der Hai in großer Panik und wir können unsere Fahrt fortsetzen. Mein Freund Talahier überrascht mich mit seinen Fähigkeiten immer wieder.

Nach einigen Tagen verlassen wir schließlich den Rasierklingenpass und das Trümmerfeld gibt den Blick auf die große Insel Reichlich frei. Während wir uns dem Hafen von Speicherstadt nähern, fällt uns die ungewöhnliche Färbung der Felder auf der großen Insel auf. Alle Kornfelder scheinen verdorrt zu sein. Mehr

Geborstene Himmel: Genickstarre

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Gestern erlebten unsere Charaktere nach einer längeren Spielpause wieder neue Abenteuer in den geborstenen Himmeln. Es folgt die Zusammenfassung der aktuellen Ereignisse aus Sicht meines Charakters Dagian:

Ich erwache in völliger Dunkelheit und unter starken Schmerzen. Wurde ich eben getreten? Ich vernehme dumpfes Stöhnen. Talahier, Horshgobel und Saratox sind auch hier. Wir sind alle gefesselt und geknebelt und schwer verletzt.

Plötzlich fällt Licht in unsere Zelle. Einer nach dem anderen wird von zwei kräftigen Wachen unsanft herausgetragen. Wir werden einzeln von einem kräftig gebauten Mann über unsere Motive und Ziele in Bezug auf den Zirkel der Neun befragt.

Diese furchtbaren Schmerzen rauben mir beinahe den Verstand. Mehrmals werden wir abwechselnd befragt und schließlich wieder in die dunkle Zelle gesperrt. Wegen der Knebel können wir uns nicht verständigen. Mehr

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